freiVERS | Viktor Dallmann
11. Juni 2017Literatur,LyrikfreiVERS,Viktor Dallmann
jetzt staunst du
viel zu viele trapeze sind dächer jetzt resurrected
die gesichter als abteilung einer schwäche haben
für landmaschinen tiefkobalt das klebende endgültige
scheitern von hosentaschen
paragraphen berühren wie mal geliebte kinder
mein bienenschwarm ein bloßes lager für schalen
windstille calm and tasty wipfeln wir auf drei
die bäume können noch lernen wir steigen
trapeze über das spechtgebiet weil es
so geil bröselt eine schwebezeit eine
letzte wendung unter dem mond
deines löwenanteils
Viktor Dallmann
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freiVERS | Matthias Engels
4. Juni 2017Literatur,LyrikMatthias Engels,freiVERS
durch die wand
du sagst: Herrgottnochmal
der sommer war sehr klein
und der herbst nicht mehr
lassen wir den winter nicht rein
und hoffen dass er draußen
nichts anstellt
du sagst man sieht
der dunkelheit nicht ihr alter an
und keiner kennt den namen
den der schwarze vogel gerade tanzt
du knipst den raum aus
um uns
die bäume die häuser
das rauschen
du sagst: ich bin ein freies land
klickst den wässrigen mond weg
und jeden einzelnen
immer wieder aufpoppenden stern
wir kippen das mondtrübe wasser weg
und trinken schwarzen wein
blinkenden blickes steht
mein sehkrankes auge
auf stand by
du sagst:
dein traum muss durch die wand
durch das loch das geformt ist
wie die wirklichkeit du sagst:
die besten gedichte sind immer jene
die man sofort wieder vergessen kann
Matthias Engels
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freiTEXT | Slata Roschal
3. Juni 2017Literatur,freiTEXTProsa,Slata Roschal
Ich dachte, dass ich die Stadt verschlingen werde, sie austrinken werde, all ihre Geschäfte, riesige Werbeplakate, endlose, ineinander verwickelte Straßen, das Wirrwarr bunter Gesichter, das Chaos von Babylon, aber sie war es, die Stadt, die mich verschlang. Ich reiste mit einer Tasche an und kehrte mit dreien zurück, ich wollte auf dem Bahnhof Unterwäsche, Pralinendosen, Sushi kaufen, und trug stattdessen sieben antiquarische Bücher und reduzierte Schokolade zweiter Wahl davon. Am ersten Tag nahm ich zwei Kopfschmerztabletten und überlebte bis zum Abend, am zweiten Tag brach ich auf der Straße samt meiner Taschen zusammen und übergab mich. Dann lag ich auf dem Bett eines Bekannten, der mich aufnahm, wälzte mich hin und her und überlegte, was ich falsch gemacht haben könnte, warum mein Körper die Stadt nicht annahm, meine Blutgefäße, meine Schläfen, mein Magen, meine zitternden Hände, sie protestierten gegen die Stadt. Die Stadt war nicht für Menschen wie mich geschaffen, sie war von Menschen gemacht, die kräftige Mägen, starke Hände und breite Schädel hatten, ich war ein Fremder, ein Ausstädter, eine kurzsichtige verwirrte Person vor dem Anzeigentableau der Bahnhofshalle. Ich freute mich zunächst auf die Stadt, wie Rotkäppchen auf ihre Großmutter, ein kleiner Ausflug, eine willkommene Abwechslung, aber der Weg wird lang und immer länger und anstelle der Großmutter liegt ein böser Wolf im Bett und Rotkäppchen läuft wieder zurück nach Hause. Der Wolf ist spannend, eine willkommene Abwechslung, mit ihm könnte man so viel Spannendes machen, sich zu ihm ins Bett legen, den Wein öffnen, seinen Geschichten vom Leben im Wald lauschen, aber Rotkäppchen und der Wolf, das kann nicht gut gehen. So stehe ich auf dem Bürgersteig einer kilometerlangen Straße, stelle mich mit dem Gesicht zur Wand eines Wohnhauses und übergebe mich. Eine phantastische Stadt, die altmodischen Vitrinen, antiquarische Läden, alternative Cafes, vegane Pizzas, türkische Obstläden, vietnamesische Schneidereien, verhüllte Frauen, ich möchte ihnen hinterherrennen und in ihr Gesicht schauen, so schöne Gesichter, so schöne Augen, diese schwarze Ungewissheit über ihren Hüften, sie laufen ihren Männern hinterher, ich laufe ihnen hinterher und verirre mich endgültig, was will ich von ihnen, wo bin ich, wohin will ich. Ich übergebe mich mit dem Gesicht zur Wand, die Stadt wirkt eigentümlich, kaum habe ich sie erfasst, presst sie mich aus und schlägt meinen Kopf gegen die Haustür. Mir ist schlecht, sage ich, mir ist übel, ich kann hier nicht schlafen, ich habe zwei Tage nicht geschlafen, wie soll ich weiterleben, wenn ich nicht schlafen kann, hier möchte ich begraben werden, genau hier, neben dieser Ampel.
Slata Roschal
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freiVERS | Marlene Gölz
28. Mai 2017Literatur,LyrikfreiVERS,Marlene Gölz
es fließt
alles zusammen
genommen
sind die
archive des selbst
eine inbesitznahme
einzelner aspekte
von punk
Marlene Gölz
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freiTEXT | Maria Hengge
27. Mai 2017Literatur,freiTEXTProsa,Maria Hengge
Geflüstertes Paar
„Treffen wir uns an der Ecke?“ bittet er sie und da stehen sie im Regen unter der Laterne mit Wackelkontakt. Sie leuchten auf und sind wieder im Dunkeln. „Du meine“ flüstert er und wischt sich einen Tropfen von der Nase. Sie nimmt seine Hand: „Lass uns irgendwo reingehen.“ - „Nein, nein!“ Er versteckt seine Hände tief in die Manteltaschen. Im Licht sucht sie seine Augen. Er senkt den Blick. Im Dunkeln umarmt sie ihn. Er löst sich von ihr. Sein Atem schwer. „Was ist denn los?“ - „Nichts, nichts.“ Er raschelt in seinen Manteltaschen. Ihr frieren die Zehen. Sie stehen in einer Pfütze. „Komm, wir gehen ins Trockene.“ Er rührt sich nicht. Eine fremde Stimme murmelt aus ihm: “Wir geben das Haus auf!“ - `Und ich bin schuld` fährt ihr durch den Sinn und setzt sich in ihr Gesicht. Er sucht ihre Wange: “Nein. Das hat mit Dir nichts zu tun.“ Das Licht erlischt. Raschelnd taucht er seine Hände in seine Taschen. „Was hast du da?“ Sein Atem stockt. „Sag mir doch!“ Schwer wiegt er seinen Kopf und seine Augen fliehen „Du meiner!“ flüstert sie und umschlingt ihn zum Kuss. Lange stehen sie so. Aus seinem Mantel zieht sie Briefe heraus. „Sie hat sie gefunden.“ murmelt es aus ihm. Im Dunkeln wird ihr Atem ganz still. „Du musst Geduld haben“ fleht er, doch seine frierende Hand weckt eine Flut in ihr und schwemmt ihn fort. Eine ganze Weile kniet sie in der Pfütze und wäscht Papier. „Hallo“ ruft eine Stimme über ihr. „Hal-lo“ ahmt sie nach und wendet sich müde einem jungen Mann zu. Er reicht ihr die Hand. „Zaza“ stellt er sich vor und seine Geste macht sie lachen. Sie will sich lösen, doch er nennt sie „Sonze“ und zieht sie zu sich heran. `Russisch wie meine Seele` fällt ihr ein. Sie setzen sich auf eine Bank im Park, der längst verlassen ist und blicken auf die schwarzen Bäume. Der Zeit verloren erinnert sie sich an eine Reise. Zazas lange Beine fliegen über den Abgrund. Im Treppenhaus riecht es nach Kirche und er trägt sie hoch bis in ihr Bett. „Du meine“ hört sie ein Echo letzter Nacht. „Komm“ flüstert sie und als Zaza kommt, klingelt ihr Telefon. Nein. Sie ruht an einer anderen Brust. Schwach schlägt sein Herz und ihre Arme knicken um den jungen Mann. Er reißt sie nicht an sich in stürmischer ja flehender Umarmung: „Meine, du meine, verlass mich nie!“ Sein fremder Geruch treibt sie an den Rand ihres Bettes. Morgens birgt Zaza seine Augen hinter einer Sonnenbrille und sucht jemand zu sein, der finster blicken muss. „Peng-peng!“ schießt sie ihn ab. Seine Lippen flüchten über ihre und seine Schritte klatschen im Treppenhaus wie Ohrfeigen. Sie schließt die Tür, das Telefon schweigt und die Buchstaben schwimmen in der Pfütze.
Maria Hengge
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klein und laut 2017 // Sei hier Gast ...
... sei hier Gast, wir debattieren ohne Rast.
Genug der Anspielungen auf die schönsten Hits aus Disney Filmen, es geht weiter im Programm.
Tristan Marquart ist heute noch angereist um mit uns über Ideen zu sprechen.
Er stellt das Projekt "Initiative der unabhängigen Lesereihen" (lesereihen.org) vor. Dabei betont er sehr stark, dass Vernetzung auch wirklich ein gemeinsames Ziel verfolgen muss, sonst ist sie schön und nett, aber auch nicht zielführend.
Als zentrale Punkte nennt er Themen, die auch bei uns in der Diskussion schon oft aufgetaucht sind:Interner Austausch, Aktion und Perspektive. Wichtig ist es auch, eine Sichtbarkeit zu schaffen, und darauf aufmerksam zu machen, dass es sehr wohl auch Literatur außerhalb des klassischen, institutionalisierten Literaturbetriebs gibt, ohne diesen in irgendeiner Form abzulehnen.
Die viele inhaltliche Zusammenarbeit, hat dort bestätigt, das viele Probleme in vielen Städten die selben sind (Stichwort: Kulturpolitik), die gleichen sind. Eine ordentliche Struktur zu schaffen hat geholfen, auch hinsichtlich der Motivation, wirklich etwas zu verändern.
Daraus leiten sich spannende Gespräche ab:
Über die Notwendigkeit, sich politisch zu positionieren, über Transparenz, Finanzierung und Verantwortung. Ebenso über die Probleme der Abgrenzung: Wer gehört eigentlich zu "uns" dazu, wer sind "wir", was ist unser Selbstverständnis und anhand welcher Kriterien definieren wir das, ohne ein Elitendenken in irgendeiner Form zu etablieren?
Das klingt nach wie vor nach vielen offenen Fragen, nach Ansätzen, die man noch weiterverfolgen muss. Und die gibt es auch.
Trotzdem ist viel passiert, hat sich vieles ergeben, wird noch passieren - in Zukunft, und vor allem miteinander.
Morgen findet zwar noch am Vormittag die letzte Sitzung statt, diese wird aber nicht mehr kommentiert werden.
Allen Salzburgern möchte ich die heutige Abendveranstaltung ans Herz legen - man sieht sich ab 18:00 in der Rauchmühle.
Hiermit verabschiedet sich der Live-Blog.
Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.
klein und laut 2017 // Es wird konkreter. Ein bisschen.
Wir knüpfen da an, wo wir gestern Mittag aufgehört haben und versuchen, Möglichkeiten zu finden, wie eine konkrete Zusammenarbeit der Literaturzeitschriften in Zukunft aussehen könnte. Dabei wiederholt sich auch wieder die gestrige Frage:
" Warum machen wir das eigentlich alles?"
Die Autoren.
Die Leser.
Uns.
Deswegen wird ein regelmäßiger Austausch ( zur internen Kommunikation und zum Wissenstransfer) und eine gemeinsame Öffentlichkeitspräsenz (durch Kooperationsveranstaltungen, den Onlineauftritt, einen Literaturpreis) als sinnvoll erachtet und (in welcher Form auch immer) von allen Beteiligten angestrebt werden.
Klingt so, als hätten wir das gestern schon gehabt? Stimmt. Aber: neuer Tag, neue Fragen, neue Unstimmigkeiten und Anmerkungen, neue Debatten in punkto Organisation.
Aber es geht in die richtige Richtung.
So viel sei bisher schon verraten: Dies wird nicht das letzte Treffen sein!
klein und laut 2017 // Mit dem Hochzeitsmarsch im Ohr ...
... und den Füßen in der Mirabellgartenwiese melden wir uns zurück am zweiten Tag vom "Klein und Laut".
Während draußen fleißig geheiratet und das kitschige Stadtpanorama fotografiert wird, Kinder in Lederhosen im Pegasusbrunnen spielen, haben sich unsere Teilnehmer in Kleingruppen zurückgezogen um über die Ideen von gestern zu diskutieren. In einer guten Stunde werden die Ergebnisse präsentiert.
Wir sind gespannt und ihr seid auch heute wieder (mehr oder weniger) live dabei.
klein und laut 2017 // Ja! Hier! Kompetenzen!
Wir haben Ideen gesammelt und beschlossen, alle diese Inputs erst einmal bis morgen sacken zu lassen und in einer freien Minute jeder für sich noch ein bisschen zu überdenken. Morgen werden wir diese nach Themen sortiert in Kleingruppen besprechen und die Ergebnisse präsentieren.
Die letzte Stunde unseres Nachmittags nützen wir dafür, uns über unsere „ privaten Kompetenzen“ auszutauschen, also über Kenntnisse und Fähigkeiten, die wir in eine etwaige Zusammenarbeit mitbringen würden, die vielleicht über den akademischen Hintergrund, die Liebe und Fachkenntnis rund um die Literatur und die schriftstellerische Tätigkeit hinausgehen – oder auch:
„Wie können wir uns gegenseitig ausnutzen?!“
„ Ich habe eine akademische Perspektive.“
„ Ich kann Grafikdesign, ich mach es aber nicht gern.“
„ Ich kann ganz gut so Computerzeugs. Verschlüsselungen, wenn wer was braucht.“
„ Veranstaltungsorganisation ist mein Steckenpferd, was ich jetzt nicht so mag, sind Programmiersprachen.“
„ Texte mit Musik zu hinterlegen finde ich gerade wirklich interessant.“
„ Ich bin Sozialpädagogin. Also gut, dass wir darüber geredet haben.“
„ Ich hab deswegen auch Kontakt zu Leuten, die diesen Dreck wie Datenbanken SO RICHTIG gut können.“
„ Ich kann schon auch moderieren, aber ganz ehrlich, so meine liebste Beschäftigung ist es nicht“
„ Ich trag auch die Kabel und kann eine ganz solide Bar zusammenbauen.“
„Ich bin telefonisch erreichbar. Und für jeden Scheiß zu haben.“
Wie zielführend das jetzt wirklich gewesen ist, sei dahingestellt. Jedenfalls war es unterhaltsam und ein schöner, nicht zu anspruchsvoller Abschluss des ersten Tages.
mehr vom klein und laut morgen!
klein und laut // 2017 Es wird gebrainstormt ...
Es wird existenzialistisch bei uns im Pegasuszimmer, denn wir beschäftigen uns mit nichts Geringerem als der Frage:
" Warum sind wir eigentlich hier?"
Heute sollen Ideen und Ziele, die in Zukunft gemeinsam verfolgt werden können gesammelt werden. Morgen wird dann an der konkreten Umsetzung gearbeitet.
„Vielleicht brauchen wir die Vernetzung auch, um uns wieder auf unsere Ideale zurückbesinnen zu können“ (Christel, Außer.Dem)
Ideen // Ziele // Ansätze
- Zeitschriften-Pool
- Gemeinsame Lesungen, gemeinsame Zeitschriftenpräsentationen (vielleicht regelmäßig, unter einem Titel, in unterschiedlichen Städten, um mehr Öffentlichkeitsbewusstsein zu schaffen), ein „Fest der Zeitschriften“
- gemeinsame Anthologie
- sich unterstützen beim Vertrieb (und der Anzeigenakquise), bessere Präsenz im Buchhandel
- gemeinsame Öffentlichkeit herstellen (unter anderem mit dem Ziel, dass Literaturzeitschriften wieder öfter rezensiert werden)
- Netzwerk soll als solches auch präsent sein (Hinweisen auf Wettbewerbe und Einreichfristen der anderen Zeitschriften)
- Workshops zum Vermitteln von Wissen (drucktechnisches, finanzielles, … )
- zentraler Onlineshop, gemeinsamer Vertrieb in Kombination mit Verzeichnis der Autoren (vereinfacht das Finden von Texten auch für den interessierten Leser)
- gemeinsamer Veranstaltungskalender
- ein Name / eine Marke für alles!
- gemeinsamer Stand auf der Buchmesse (generell vielleicht durch Vernetzung eine breitere Präsenz ermöglichen, auch an Orten wo man „alleine vielleicht nicht hinkommt“)
- das Zurückbesinnen auf die eigentlichen Ideale
Was soll eigentlich das genaue Ziel der Vernetzung sein?
Es kann ja nicht nur um den erhöhten Zeitschriftenverkauf oder um mehr Geld gehen? (da sind wir uns einig!)
- Statement!
- Wissenstransfer → regelmäßige Treffen
- internes Feedback
- besserer Support für Autoren
- zeitschrifteninterner Motivationsschub, sich wieder über die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten bewusst werden
- das optimalere Ausnutzen der individuellen Fähigkeiten
- besserer Überblick über die Szene
- Jeder kann, keiner muss!
Wo viel Tatendrang und Motivation ist, da sind wir aber auch so frei, unseren eigenen Ideen kritisch zu begegnen...
- Aufwand Datenbank? Sinn Datenbank? Spielt das nicht dem klassischen Literaturbetrieb zu viel in die Hände?
- Will man wirklich als eine gemeinsame Marke wahrgenommen werden? Wie schafft man das, ohne irgendwie elitär zu werden?
- Wäre der Sinn von Vernetzung nicht eigentlich, dass man dadurch weniger Arbeit hat und etwas neues, das mehr Spaß macht? Hier wird von vielen großen Ideen und Zielen gesprochen, aber ist der dadurch entstehende Arbeitsaufwand für das Individuum und die einzelne Zeitschrift überhaupt noch zielführend und bewältigbar? Was ist da realistisch? Im nächsten Jahr oder längerfristig?
.... mehr davon in Kürze.
Lisa-Viktoria Niederberger





