Was sei der Mensch? - mosaik9
mosaik9 - "Was sei der Mensch?"
mit Beiträgen von:
Dominik Obermaier, Veronika Aschenbrenner, Matthias Dietrich, Andreas Haider, Sarah Krennbauer, Tobias Roth, Wolfgang Kauer, Fabian Widerna, Natasa Tasic, Andrea Weiss, Peter.W., Marko Dinic, Markus Hittmeir, Eva Löchli, Atif Hamza, Barbara Keller, Stephanie Schmid, Frieda Paris, Victoria Hamberger, Isabella Bravo, Wolfgang Fels, Christian Lorenz Müller und Josef Kirchner.
In gedruckter Form und in Kürze auch hier zum Download.
X: Die Jury tagt
Sonntag, 12.1.14 - 23:59, war (Einsende-)Schluss.
Doch eigentlich geht es jetzt erst richtig los!
Aus der Fülle an Einsendungen zum Projekt X stellten wir einen Reader zusammen, den wir gestern der Jury übergeben haben.* Diese wird jeden eurer Texte in den nächsten Tagen und Wochen kritisch lesen, sich eine Meinung dazu bilden und uns schließlich eine Auswahl vorschlagen.
Wir sind mindestens so gespannt wie ihr, sind doch die Texte so unterschiedlich wie nur irgendwie möglich. Dennoch haben nun alle Texte das selbe Layout und sind anonymisiert. Außerdem ist unsere Jury garantiert unbestechlich!
* Das Treffen fand im Übrigen in einem Lokal statt, das ein "X" im Logo hat und dessen Name gewissermaßen Programm ist...
es wird X // Update Projekt X //
Noch in diesem Jahr einige Neuerungen bzw. Eckpunkte des Projektes, die wir bereits festlegen konnten.Read more
Christbaum aus dem Hause mosaik
Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest (mit hoffentlich vielen guten Büchern unterm Christbaum und keinem Tiger mit erschreckend dicken Augen).
Einer sei kalt
Einer sei kalt
Einem sei kalt
-------------------------------------------------------Einsamkeit.
Einem war kalt
Einer war kalt
-------------------------------------------------------Einsamkeit.
Schlingelt
heran
nass
und
kalt.
Ohne Titel
sind keine Parameter mehr
da ist noch:
mit dir sein
und singst den Bauernsöhnen
und trägen Revolutionären
vom Glück
den Schierlingsbecher
und sie betrinkt sich taumelnd
und fragst nicht mehr
wer dich Göttin ruft
und trägst und trägst
Ohne Titel
Was mir auffällt, ist, dass wenn man im frisch gefallenen Schnee voranschreitet, die ersten Schritte eines Pfades setzt, es ein sicherer, aber kaltfeuchter Weg ist. Diejenigen Menschen dann, die diesen Weg für sich entdecken, freuen sich, weniger nass zu werden, liefern aber die Grundlage für beinbrecherisch spiegelnde Glätte.
Philipp Felzmann








