einsamer gast
die wolken reiben sich
schüchtern gegenseitig an ihrer wolle, gläsern
stoßen die sterne
ihre hellen stimmen empor und
zeigen mit dünnem schein züngelnd
den weg in den krustigen wald
wo wurzeln sich windend
sicherheit und anker sind.
grün riecht hier die erde, während
moosbett und grasgeflecht feucht einladen
die zehen schlammig versinken zu lassen, und da:
ein zartes wasser schäumt
singend über schillernden kies hinweg und
umschlingt in gierigem tanz
das raunen der algen.
ruhe! ruft nun die fledermaus und
flimmert mit glühender haut
in die bedeckte nacht hinein.
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