klein & laut // Die Zusammenfassung der Konferenz

Feiertag, es scheint die Sonne. Vor unserer Tür die Blasmusik. Durch den Mirabellgarten promenieren die Touristen und auch wir fanden uns schön langsam im Pegasuszimmer zusammen um mit klein & laut, dem ersten Treffen unabhängiger, junger Literaturzeitschriften in Salzburg zu beginnen. Redakteur*innen und Herausgeber*innen von Literaturzeitschriften  aus fünf Ländern haben in den letzten Tagen im barocken Ambiente über Gemeinsamkeiten und Problemstellungen, über Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Vernetzung usw. diskutiert. Lisa Viktoria Niederberger hat den Prozess begleitet und live gebloggt. Hier die Zusammenfassung des Wochenendes.

"In der Anfangszeit haben wir uns gedacht, es gibt so viele motivierte, unbekannte Autoren, die brauchen eine Plattform. Mittlerweile veröffentlichen wir aber auch berühmtere Autoren, die sich aber trotzdem manchmal auch schwertun, für bestimmte Textsorten eine Publikationsmöglichkeit zu finden." (Armin Steigenberger, außer.dem, München)

Bevor man sich mit dem "Wohin wollt ihr?" beschäftigen kann, muss einmal die wichtigste aller Fragen geklärt werden: Warum macht ihr das denn eigentlich? >> Die Antworten.

Vicky König

Das Kennenlernen der Personen hinter den Zeitschriften und der jeweiligen Spezifika der Magazine, der Arbeitsprozesse und Projektstadien führte zu ersten Ideen der Zusammenarbeit. Eine Auswahl:

  • Gemeinsame Lesungen, gemeinsame Zeitschriftenpräsentationen, ein Fest
  • gemeinsame Öffentlichkeiten herstellen
  • Workshops zum Vermitteln von Wissen
  • zentraler Onlineshop, gemeinsamer Vertrieb
  • Wissenstransfer und regelmäßige Treffen
  • internes Feedback
  • besserer Support für Autor*innen
  • zeitschrifteninterner Motivationsschub, sich wieder über die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten bewusst werden
  • das optimalere Ausnutzen der individuellen Fähigkeiten
Wie können wir uns gegenseitig ausnutzen?!"

ist die provokante Leitfrage. Es geht darum, die individuellen Kompetenzen nutzen zu können und je nach Engagement das Netzwerk weiterzuentwickeln.

 

Katharina Ferner (&Radieschen), Anneke Lubkowitz (Sachen mit Woertern), Olivia Golde (PS)

Mit dem Hochzeitsmarsch im Ohr und den Füßen in der Mirabellgartenwiese ging es am zweiten Tag weiter. Während draußen fleißig geheiratet und das kitschige Stadtpanorama fotografiert wurde, Kinder in Lederhosen im Pegasusbrunnen spielten, haben wir uns in Kleingruppen zurückgezogen um über die Ideen von gestern zu diskutieren. Wir knüpften da an, wo wir aufgehört hatten und versuchten, Möglichkeiten zu finden, wie eine konkrete Zusammenarbeit der Literaturzeitschriften in Zukunft aussehen könnte. Dabei wiederholte sich auch wieder die Frage: "Für wen machen wir das eigentlich alles?

Für die Autor*innen. Für die Leser*innen. Für uns.

 

Neuer Tag, neue Fragen, neue Unstimmigkeiten und Anmerkungen, neue Debatten in punkto Organisation. Aber es geht in die richtige Richtung. So viel sei schon verraten: Dies wird nicht das letzte Treffen sein!

Felicitas Biller (mosaik), Johanna Wieser (STILL), Tristan Marquardt (lesereihen.org), Armin Steigenberger (außer.dem), Jan Müller & Adam Schwarz (Das Narr)

Am Nachmittag stellte Tristan Marquardt das Projekt "Initiative der unabhängigen Lesereihen" (lesereihen.org) vor. Dabei betonte er sehr stark, dass Vernetzung auch wirklich ein gemeinsames Ziel verfolgen muss, sonst ist sie schön und nett, aber auch nicht zielführend.

Als zentrale Punkte nannte er Themen, die auch bei uns in der Diskussion schon oft aufgetaucht sind: interner Austausch, Aktion und Perspektive. Wichtig sei es auch, eine Sichtbarkeit zu schaffen, und darauf aufmerksam zu machen, dass es sehr wohl auch Literatur außerhalb des klassischen, institutionalisierten Literaturbetriebs gibt, ohne diesen in irgendeiner Form abzulehnen.

Oliver Heidkamp (metamorphosen), Felicitas Biller (mosaik), Johanna Wieser (STILL), Tristan Marquardt (lesereihen.org), Christel Steigenberger (außer.dem)

Die inhaltliche Zusammenarbeit, hat dort bestätigt, das viele Probleme in mehreren Städten die selben sind (Stichwort: Kulturpolitik). Eine ordentliche Struktur zu schaffen hat geholfen, auch hinsichtlich der Motivation, wirklich etwas zu verändern. Daraus leiteten sich spannende Gespräche ab: über die Notwendigkeit, sich politisch zu positionieren, über Transparenz, Finanzierung und Verantwortung. Ebenso über die Probleme der Abgrenzung: Wer gehört eigentlich zu "uns" dazu, wer sind "wir", was ist unser Selbstverständnis und anhand welcher Kriterien definieren wir das, ohne ein Elitendenken in irgendeiner Form zu etablieren?

Das klingt nach wie vor nach vielen offenen Fragen, nach Ansätzen, die man noch weiterverfolgen muss. Und die gibt es auch. Trotzdem ist viel passiert, hat sich vieles ergeben, wird noch passieren - in Zukunft, und vor allem miteinander.

Bastian Denker (Prisma), Oliver Heidkamp (metamorphosen), Maximilian Meier (Prisma), Josef Kirchner (mosaik), Katharina Ferner (&Radieschen), Sven Daum (Prisma), Marko Dinic (mosaik), Felicitas Biller (mosaik)

 


Kritische Literaturtage 2016 - Zeitschriftenstand

Zum zweiten Mal findet in Salzburg eine Veranstaltung statt, die kleineren Verlagen die Möglichkeit gibt, ihr Verlagsprogramm einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen – die Kritischen Literaturtage. Besucher*innen bekommen hier die Möglichkeit, sich mit neuer, kritischer und politischer Literatur auseinanderzusetzen.

2. bis 4. Dezember 2016, ARGEkultur Salzburg // >> sei dabei! <<

Im großen Saal und im Foyer finden 35 Aussteller*innen mit ihrem Sortiment Platz – ein spezieller Tisch wird den Literaturzeitschriften gewidmet werden. Unter der Koordination von mosaik – Zeitschrift für Literatur und Kultur werden ausgewählte Zeitschriften aus dem deutschsprachigen Raum präsentiert. Dieser Kombi-Stand bietet perfekte Möglichkeiten in aktuellen und vergangenen Ausgaben zu schmökern.


 

Wir haben für euch u.a. diese fantastischen Zeitschriften ausgewählt:

 

SMW7Cover_SmW#7Sachen mit Woertern

Sachen mit Wœrtern ist ein Literaturmagazin aus Berlin, das junge Lyrik und Prosa in Dialog bringt mit Grafik und Illustration. Die Stimmenvielfalt der jungen Literaturszene findet hier unter einem Titelwort aus der Alltagssprache zusammen, das in sein Bedeutungsspektrum aufgefächert wird. Bei den Kritischen Literaturtagen können auch die Illustrationen von Petrus Akkordeon von Ausgabe zu Ausgabe inspiziert werden.

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CwFcaVgWgAAvIovmetamorphosen

»Die Zeitschrift schaut auf literarische Randbereiche und ist Seismograph für das, was junge Schriftsteller beschäftigt.« (F.A.Z.)

Seit April 2013 erscheinen die metamorphosen vierteljährlich in einer neuen Folge. Neben ausführlicher Kulturberichterstattung findet sich im Magazin regelmäßig neue Lyrik und Prosa. Die aktuelle Ausgabe und Beispiele vergangener Ausgaben sind zu entdecken.

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narrInnendas Narr

Narr – das narrativistische Literaturmagazin steht für neue, frische, deutschsprachige Literatur, angereichert mit Illustrationen von jungen KünstlerInnen und verpackt in innovative Grafik.

Narr ist junges Kulturschaffen in Buchform. In Salzburg kann die wunderschöne aktuelle Ausgabe der Schweizer Zeitschrift bestaunt werden.

 

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Konzepte_Cover 16_Treppe_4konzepte

Die Konzepte erscheinen einmal jährlich und versammeln auf bis zu 180 Seiten Texte arrivierter sowie erstklassiger junger Autorinnen und Autoren. Bislang unveröffentlichte Beiträge in Lyrik und Prosa kristallisieren sich rund um ein Lyrisches Motiv; auch Übersetzungen (u.a. Michael Hamburger, Pippa Goldschmidt) werden hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Daneben gibt es Platz für Essays, Hörspiele und Rezensionen. In jeder Ausgabe werden Arbeiten von bildenden Künstlern oder Fotografen (u.a. Andreas Weidner, Reinhart Mlineritsch) präsentiert.

Werke von bereits etablierten Autorinnen und Autoren stehen neben bislang unbekannten Stimmen. Damit ermöglichen die Konzepte den Zugang zu unterschiedlichen sprachlichen Ebenen und weisen den Weg für junge Schriftstellerinnen und Schriftsteller. „Jung“ bezieht sich hier weniger auf das Alter, sondern vielmehr auf das „zu festigende Standbein“ neuer Autorinnen und Autoren.

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&radieschen

Die Wiener Literaturzeitschrift des ALSO (Anno Literatur Sonntag) „&Radieschen“ gibt es seit 2005 und soll vor allem junge, noch unbekannte Talente fördern (wobei die ehemals jungen, unbekannten Talente heute durchaus einen Namen haben und noch öfters Texte einschicken).

& Radieschen erscheint 4x im Jahr – es gibt immer 3 offene Nummern zu einem Thema und eine Poetry-Slam-Sondernummer im Juni.

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Salzburg-Spezial

 

erostepost_53erostepost

erostepost: der/die/das; Literaturgruppe, Mitbegründerin des Literaturhauses Salzburg; ins Leben gerufen 1987 von Dirk Ofner und Kurt Wölflingseder, ab 2009 geführt von Kurt Wölflingseder und Peter Baier-Kreiner, seit 2015 unter Mitarbeit von Lisa-Viktoria Niederberger; Veranstalter von Lesungen, Performances, Lesewettbewerben; gleichnamige Zeitschrift, zweimal jährlich, jeweils mit einem gattungs- und themenfreien Heft und einer Ausgabe zum Literaturpreis.

Die neue Ausgabe Nr. 53 kommt druckfrisch zum Zeitschriftenstand der Kritischen Literaturtage.

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Cover November 2016Literatur und Kritik

Literatur und Kritik (erscheint im Otto Müller Verlag) ist heuer fünfzig geworden. Die Zeitschrift wurde 1966 von Gerhard Fritsch gegründet und wird seit 25 Jahren von Karl-Markus Gauß und Arno Kleibel in Salzburg herausgegeben. "Literatur und Kritik" erscheint in Salzburg, aber richtet ihr Augenmerk außer auf die österreichische Autorinnen und Autoren auch auf die unbekannten Literaturlandschaften in Ost- und Südosteuropa. Wendelin Schmidt-Dengler würdigte "Literatur und Kritik" mit den Worten: "Literatur und Kritik, der Karl-Markus Gauß zu neuem Renomee verholfen hat, ist ein Beweis dafür, dass es in Österreich möglich ist, eine Zeitschrift europäischen Zuschnitts zu präsentieren."

Die Zeitschrift "Literatur und Kritik" erscheint fünf Mal im Jahr in einem Umfang von je 112 Seiten. In der November-Ausgabe und den weiteren Heften des Jahres 2016 kann man an unserem Tisch stöbern.

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SALZ

Seit 1975 zählt die Herausgabe der Zeitschrift SALZ zu den Aufgaben der Leselampe. Die Literaturzeitschrift erscheint 4x im Jahr mit Literatur von international renommierten AutorInnen und jungen Talenten in Erstveröffentlichungen. Die Ausgabe mit dem Titel „Nahaufnahmen“ präsentiert jährlich die neueste Literatur von Salzburger AutorInnen und dokumentiert das literarische Leben von Stadt und Land Salzburg mit Beiträgen verschiedener LiteraturpreisträgerInnen und StipendiatInnen. Seit langem besteht die Zusammenarbeit mit den Rauriser Literaturtagen, ein SALZ erscheint mit Texten aller nach Rauris eingeladenen AutorInnen. Weitere Ausgaben sind verschiedenen literarischen Feldern gewidmet: Literaturlandschaften, Salzburger AutorInnen im Porträt und Themen, Fragestellungen, Motiven . Ein Salzburger Künstler, eine Künstlerin gestaltet das Cover und vier Seiten des Innenteils.

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Mosaik_Ausgabe21_Titelmosaik

Könnte man kennen. Ja, wir erlauben uns, auch das mosaik einzuschmuggeln. Alle Infos zu uns gibt es hier. Wir präsentieren:

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Nacht der Salzburger Verlage

mosaik20 aka Zweifel zwischen Zwieback präsentieren wir im Rahmen der Nacht der Salzburger Verlage am 2.12. um 19:00 in der ARGEkultur.

Es lesen Veronika Aschenbrenner, Lisa Viktoria Niederberger und Andreas Reichelsdorfer.

 


"Niveau, weshalb, warum!?" - die mosaik-Lesereise Deutschland

5 Städte, 7 Lesungen, 21 AutorInnen, 3800 Kilometer

Nach der famosen Reise durch Bayern begaben wir uns erneut auf Roadtrip und packen Autorinnen und Autoren ein, um mit Ihnen den Westen, Osten und Norden Deutschlands zu erobern: vom Wohnzimmer bis zum Technoclub, vom Kulturcafé bis zur Buchdisko - und das druckfrische mosaik18 war mit im Gepäck!

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Mo, Köln, Weltempfänger

"Nein, ich lecke sicher nicht Peters Füße!"

Die erste Strecke war nicht nur die längste, sondern auch die mühsamste. Zwei Stunden Stau und so. Dafür wurden wir in Köln im wunderbaren Weltempfänger von Christoph Danne, Anke Glasmacher und Miriam Berger empfangen.

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Berlin

Wenn du in Berlin aus dem Auto steigst, die schwere Holztür zur Unterkunft öffnest und dich dahinter ein großgewachsener Herr, einzig mit einem Leopardenfellmantel bekleidet, fragt, ob du "rein willst", bevor dreißig Herren in aufreizenden Lederklamotten an ihm und dir vorbeigehen - dann denkst du dir: Berlin, du kannst so Klischee sein!

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Di, ORi

"Pizza, Pasta, Spielzeuglaster."

Bärlin erwartete uns: Im ORi trafen wir Matthias - es lasen Miku Sophie Kühmel, Nora Deetje Leggemann und Philipp Schulz mit uns.

 

Mi, Kater Blau

"Sperrstunde ist ein Austriazismus."

Es gibt den Moment im Leben, an dem man weiß: ok, das ist jetzt wohl der geilste Ort, an dem man je lesen wird... Willkommen im Kater Blau:

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Der Abend begann mit einer Gesprächsrunde mit Vertretern von Sachen mit Woertern, SuKuLTuR, Metamorphosen und uns. Es wurden die Gemeinsamkeiten und Schwierigkeiten debattiert, ein neues Literaturprojekt zu starten und zu betreiben.

https://www.facebook.com/sachenmitwoertern/photos/a.483837824994073.114331.200967913281067/1137883316256184/?type=3

"Dass digital zu produzieren auch koste, betonte Josef Kirchner von der österreichischen Literaturzeitschrift mosaik, die kostenlos vertrieben wird. Auch in Blogs stecke viel Arbeit, deren Produkt hinterher gratis konsumiert werde. Da liege der Zwiespalt: 'Einerseits will man prinzipiell Niedrigschwelliges produzieren, andererseits aber nicht die Gratiskultur fördern.'"

[zum Artikel in der taz]

[zum Beitrag auf Deutschlandradio Kultur]

https://soundcloud.com/user-694573966/podiumsdikussion-der-magazine-metamorphosen-mosaik-sachen-mit-wortern-und-dem-verlag-sukultur

 

Im Anschluss lasen Jannis Poptrandov, Doris Wirth, Karl Clemens Kübler und Lisa Viktoria Niederberger.

 

https://soundcloud.com/user-694573966/lisa-viktoria-niederberger

[zu den Aufzeichnungen der übrigen Lesungen]

 

Do, Buchdisko

Von der Disko in die Disko. Nach dem Acidbogen benötigten wir erstmal etwas Ruhe und zogen uns in die beschauliche Buchdisko in Pankow zurück. Zusammen mit Katrin Theiner konnten wir uns intensiv den Texten widmen und Kräfte für die nächsten Tage sammeln.

 

Fr, Hamburg, Chavis

Hamburg tat dies, was es am besten kann: ein Sauwetter haben. Wir machten das beste draus und vergnügten uns an der Reeperbahn. (Lesend im Chavis, natürlich...). Auf Einladung der Hafenlesung lasen Elisa Helm, Rick Reuther und Claire Walka. Marko Dinic las spontan die deutsche Übersetzung des anwesenden Palästinensischen Dichters Ghayath Almodoun.

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Sa, Erfurt, Kunststücke

Auf halben Weg heim liegt Erfurt. Dort startete vor kurzem die Reihe "Kunststücke" - bei der zweiten Auflage der WG-Lesungen waren wir zu Gast. Mit uns lasen Mario Osterland und Peter Neumann. Musik kam vom unglaublichen littlemanlost.

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So, Salzburg, Atelier du Bureau

"Es gibt so Dörfer, da denkst dir: Zieh aufs Land und verreck!"

Machen wir uns nichts vor: Sieben Tage im selben Auto, im selben Zimmer. Jeden Tag Autofahren, jeden Abend Lesung und Party. Es gibt schlimmeres. Aber wie das all die Rockbands gemacht haben, ohne sich die Schädel einzuschlagen, bleibt uns ein Rätsel. Da tut so ein herzlicher Empfang wie am letzten Abend im Atelier du Bureau gut. Dort kreuzten sich die Lesereisen von uns und von Nico Feiden, der in Salzburg sein neues Buch (findet ihr auch in mosaik18) vorstellt.

 

Alle Fotos findet ihr hier.

Vielen Dank an Lisa Viktoria Niederberger, Marko Dinic und Peter.W. - und an alle unsere Freunde und Partnerinnen überall, die uns bei der Organisation unterstützt haben. Ohne euch gäbe es keine mosaik Lesereise.

Du willst das mosaik auch in deiner Stadt? schreib@mosaikzeitschrift.at

 

 


mosaik-Lesereise Deutschland

5 Städte, 7 Lesungen, 21 AutorInnen, 3000 Kilometer

Nach der famosen Reise durch Bayern begeben wir uns erneut auf Roadtrip und packen Autorinnen und Autoren ein, um mit Ihnen den Westen, Osten und Norden Deutschlands zu erobern: vom Wohnzimmer bis zum Technoclub, vom Kulturcafé bis zur Buchdisko - und das druckfrische mosaik18 ist mit im Gepäck!

Köln

Mo, 11.4., 20:00

Weltempfänger (Venloer Straße 196) - Reihe Hellopoetry!

Wir beginnen gleich mit einem Paukenschlag: Die Reihe HELLOPOETRY! lädt uns nach Kölle - Christoph Danne und Anke Glasmacher, die wir aus mosaik16 und mosaik17 kennen, sind als LokalmatadorInnen mit dabei. Es lesen:

Musik von Miriam Berger

Sei dabei...

weltempfänger

Berlin

Di, 12.4., 20:00

ORi (Friedelstraße 8)

"KünstlerInnen jeglichen Alters finden hier eine Plattform, um ihre eigenen kreativen Ideen und Visionen zu entwickeln, umzusetzen und zu präsentieren." - könnte vom mosaik sein, ist aber vom Mission Statement des ORi. "Raum für Raum" heißt es, wenn das eine auf das andere trifft.

Sei dabei...

ori

 

Mi, 13.4., 20:30

im Kater Blau - Acidbogen (Holzmarktstraße 25)

Wenn, dann stilecht! Oben rattert die S-Bahn, unten kriechen noch die letzten Leichen der gestrigen Party raus. Es treffen sich vier unabhängige Literaturprojekte auf Einladung der Sachen mit Wœrtern und stellen sich vor:

Es liest (je ein/e Verterter*in pro Projekt):

Sei dabei...

Kater_Blau_Berlin

Do, 14.4., 20:00

Buchdisko (Florastraße 37) Es darf wieder ruhiger werden. Sozusagen eine Auslockerungsrunde in der gemütlichsten Buchhandlung in Pankow, wo wir auf Katrin Theiner und Tobias Roth treffen.

Sei dabei...

buchdisko

 

 

Hamburg

Fr, 15.4., 19:30

Chavis Kulturcafé (Detlev-Bremer-Straße 41)

Und ab geht es nach St. Pauli an die Reeperbahn. Wenn schon Hamburg, dann aber wirklich!

Sei dabei...

 

buchdisko 2

Erfurt

Sa, 16.4., 17:00

Wohnzimmerlesung - Reihe "Kunststücke"

Wir kennen es schon: Nach einer Partyeinheit folgt die Gemütlichkeit. In Erfurt - auf halbem Weg zwischen Hamburg und Salzburg - werden wir in einer WG Willkommen geheißen. In Kooperation mit In guter Nachbarschaft und dem Literatufestival Erfurt lesen:

Musik von Little Man Lost

Sei dabei...

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Salzburg

So, 17.4., 18:00

Atelier du Bureau - "Welcome Back"-Party

Und weil wir nicht genug haben, setzen wir noch ein Heimspiel obendrauf. In gemütlicher Runde gibt es Anekdoten, Wiedersehensfreude und einen Spezialgast, der sein neues Buch mitbringt:

Buchpräsentation Nico Feiden

Sei dabei...

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